Sing Your City Song

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  • Album der 16 Finalisten des "Sing Your City Song Contest 2019"
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Sing Your City Song Contest 2019
Final Songs

Am 4. Mai lief er über die Bühne beim Winnender Kronenplatz: Der "Sing Your City Song Contest" anlässlich der Heimattage Baden-Württemberg, Jetzt ist die dazugehörige Compilation erschienen: "Sing Your City Song Contest 2019 - Final Songs", so der Titel, enthält die Songs aller 16 Finalisten, sowie als Bonus den Track "Sing Mit" von Deutschlands bekanntestem Chorleiter, Gotthilf Fischer.

Dani Suara, 37-jähriger –  Singer-Songwriter aus Backnang, fand mit seiner Pop-Ballade „Leben und leben lassen“ bei Jury wie Publikum den meisten Anklang und gewann. The Second Sight aus Esslingen wurden mit einem an die britischen HURTS erinnernden Titel „ A Place Called Home“ zweiter. Den dritten Platz teilten sich zwei Lieder auf Schwäbisch: „Schwobaland“ der Leutenbacher Lokalmatadoren von Brozzo und „Bloß Dr Blues“ von Heiler und Panhans aus Stuttgart. Marie, 22-jährige Sängerin aus Winnenden-Höfen, gewann den Sonderpreis – einen Auftritt beim „Welcome To Europe“ – Festival am 2.Juli im Europa Park Rust. Ihr Titel ist ein charmanter Deutsch-Pop-Hit mit Radio-Appeal: „Wir schrumpfen den Planeten ein!“ Alle diese Songs sind natürlich auf dem Sampler zu hören.

Doch blicken wir zurück: Das Thermometer zeigte 4,5 Grad, vor der Bühne frierende Menschen, die meisten mit Schirmen bewaffnet, so präsentierte sich die wahrlich unwirtliche Szenerie als Chorlegende Gotthilf Fischer und seine Choristen die Bühne beim Kronenplatz erklommen, um den extra zu den Heimattagen aufgelegten Song anzustimmen: „Sing mit“ , eine – so Gotthilf – musikalische Aufforderung zum Glücklichsein. Als nach einer Minute das Playback ausfiel, zeigte sich die ganze Souveränität des Chores – Animiert von ihrem jugendlich tänzelnden Chef, inzwischen immerhin 91 Jahre alt,  sangen die Choristen a cappella weiter und wurden dafür mit viel Applaus bedacht. „Gelungenes Comeback mit 91“ staunte die BILD danach.

Und auch der Contest hielt, was er versprach: Die 16 Acts, angereist aus dem ganzen Ländle, und deiner sogar aus Österreich, zeigten sich trotz  des schlechten Wetters in Hochform. Daß jedoch nicht nur die mit Preisen ausgezeichneten Songs, sondern alle der insgesamt 16 Final-Songs preiswürdig sind, beweist der CD –Sampler, der nun erschienen ist. „Alle Songs überzeugen durch große Qualität Eingängigkeit, aber auch Herz, Hirn und Humor“, meinte Jurymitglied Lars Besa, Chef der Punkband NoRMAhl. Sei es  auf schwäbisch, wie die packende „Schwabenhymne“ von Frank Löffler, das witzige  „Schwäbisch isch schee“ von Friedel Kehrer oder das emotionale „Mir brauchat“ des Tübinger Liedermachers Tobias Haase; ob auf hochdeutsch wie die Gänsehaut-Ballade „Wo du jetzt bist“ von Michael Breitschopf,  Ruben Fritz mit dem radiotauglichen „Per Anhalter ans Meer“ oder HER(T)ZM(A)CHT alias Michael Fiedler mit dem nachdenklichen „Am liebsten Gut “. Aber auch die englischen Songs fanden Anklang: So wie "b human" („sei menschlich“) der gleichnamigen Band aus Singen oder der vom Waiblinger Produzent produzierte Soul-Song „As One“, den die Fellbacher Schülerin Christina zum Besten gab. Besondere Mühe gab sich die jüngste im Teilnehmerfeld: Elisa-Marie Kraus, gerade 12 Jahre alt. Ihr Lied „Hand in Hand“ ist eine musikalische Widmung an ihre Heimatstadt Winnenden.        

Bleibt noch auf die Musik-Stilistik hinzuweisen: Quer durch den Gemüsegarten ging es live und auch auf dem Album – von versiertem Radio-Pop bis zum kernigen Brozzo-Rock, vom heiteren Liedermaching bis zur stimmgewaltigen Ballade des Siegers. Dessen Auftritt wurde live auf die CD gebannt – die Studioversion seines an Xaviar Naidoo erinnernden Songs kommt im Juli auf den Markt. Für den Backnanger Sänger, auch auf der vorigen Anyone´Daughter-CD zu hören, ist dies übrigens der zweite Gewinn eines Songcontests. Den ersten gewann er 2013 – auch in Winnenden. Mit seiner damaligen Band „Soundwert“ war er beim „Gitarren statt Knarren“ – Wettbewerb der Stiftung „Gegen Gewalt an Schulen“ erfolgreich.“Ein wirklicher Ausnahmesänger“, lobte Jury-Mitglied Dan Peter.

 

 

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